ADZ  - Akademie für

Demokratie- und Zukunftsfragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zusammenarbeit mit Bürgerbewegungen/ - initiativen.

                                                                         Dafür werden weitere Mitstreiter gesucht!

 

- Mit attac Deutschland

 

 In Zusammenarbeit mit dem Bundesbüro von attac gibt es die Zielstellung, 2 gemeinsame Arbeitsgruppen aufzubauen.

 

1. Arbeitsgruppe Vernetzung. Die Notwendigkeit ist unter  http://www.akademie-dz.de/initiativen.htm  begründet.

 

Das Ziel der Arbeitsgruppe Vernetzung ist die Zusammenarbeit mit anderen Bürgerbewegungen/ - initiativen national und international zu gemeinsamen Themen und die Aufstellung eines Konzeptes, wie die Zusammenarbeitet gestaltet werden soll bzw. was wann wo mit wem organisiert und durchgeführt werden soll, um mit vereinten Kräften die gemeinsamen Ziele effektiver zu erreichen.

 

2. Arbeitsgruppe Transparenz

 

Begründung: mit TTIP wurde die Notwendigkeit des Themas "Transparenz" auf ein neues Niveau gehoben.

 

A. In vielen Gesellschaften scheitern progressive Entwicklungen häufig an den Verwaltungen.

 

Die Verwaltungen sind die Werkzeuge der amtierenden Politik zur Umsetzung ihrer Ziele.

 

Auch in Deutschland gibt es zu diesem Thema viel Kritik, so z.B. zu den Stichwörtern Amtsmissbrauch oder Amtswillkür u.v.a.m.

 

Auch attac hat mit der Aberkennung der Gemeinnützigkeit bereits schlechte Erfahrungen zu diesem Thema machen müssen.

 

Es gibt aber Wege zur Änderung, wenn die Mitarbeiter in diesen Verwaltungen so eingebunden werden, dass sie daraus entweder Vorteile ziehen können oder ihre Bereitschaft dafür genutzt wird, Missstände besser erkennen zu können und damit Lösungen für das Beseitigen solcher Missstände zu finden. Dafür müssen die Mitarbeiter aber motiviert als auch geschützt werden!

 

So macht es Sinn, folgende 3 Wege parallel zu gehen:

 

- die Bildung einer Plattform ähnlich Stiftung Warentest zur Bewertung der Verwaltungen durch Bürger und Spezialisten, Journalisten, Gutachter usw.

Wenn die berufliche Zukunft von Mitarbeitern in der Öffentlichkeit diskutiert wird und davon abhängig wird oder die Zuwendungen für Personalschlüssel und Finanzen für diese Verwaltung, dann werden sich die Betroffenen sehr genau überlegen, ob sie so weiter arbeiten wie bisher.

Zusätzlich sollte die Einbindung von Betriebsräten und Gewerkschaften unterstützend stärker in dieser Richtung erfolgen

 

- Aufbau einer Art Wikileaks für Verwaltungen, in dem sich die Mitarbeiter der Verwaltungen über Missstände oder Vorschläge zur Verbesserung anonym beteiligen können.

Sie haben damit die Möglichkeit, sich gegen Willkür von Vorgesetzten, gegen Mobbing, gegen Gesetzesmissbrauch wie im Falle von Inge Hannemann vom Jobcenter Hamburg Altona u.a. effektiv zu wehren und ihre Arbeitsbedingungen damit für sich selbst zu verbessern.

 

- Dringen auf Einführung eines Qualitätssicherungssystems ähnlich ISO 9001 in Unternehmen, um ein Minimum an Qualität der Arbeit zu fordern. Dieses Minimum muss z.B. enthalten, dass Entscheidungen aktuellem Recht genügen. Wie häufig das heute nicht der Fall ist zeigen die vielen Beschwerden zu den bereits oben genannten Stichwörtern.

 

Als Ergebnis ist denkbar, dass Verwaltungen damit ähnlich effektiv und qualitätsgerecht arbeiten können wie private Unternehmen und Bürger damit besser bedient werden als bisher. Auch das Thema PPP wäre damit entkräftet. Weiterhin dient mehr Transparenz der Vorbeugung von Korruption, Lobbyismus, Bildung von Seilschaften und    Vetternwirtschaft.

 

Wenn wir die Gemeinwohlidee in den Verwaltungen etablieren und die Mitarbeiter dafür gewinnen können haben wir allein in Deutschland viele hunderttausend Mitstreiter mehr und viele tausend bis jetzt frustrierte Bürger weniger. Wenn das kein lohnenswerter Erfolg wäre!

Im Web finden sich bereits viele Lösungsansätze von frustrierten Bürgern, die man nutzen kann. 

B. Darüber hinaus kann diese Transparenz genauso von Unternehmen gefordert werden. Die VW-Affäre und viele andere zeigen, dass Veränderungen auf diesem Wege möglich sind, wenn man die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung stellt. 

Vor allem bei Lebensmitteln wird diese Transparenz bereits seit langem gefordert.

Julius Assange und Edward Snowden haben es doch vorgemacht, wie es funktioniert und wie wirkungsvoll der Einsatz derartiger Mittel ist.

Beispiele finden sich u.a. unter http://www.initiativ-network.lima-city.de - Links zu Informationsseiten

Beispiele Lobbycontrol, Abgeordnetwenwatch, Murks-nein danke, finance-watch, fairness check und vielen anderen mehr.

- Die Zusammenarbeit sowohl in anderen Arbeitsgruppen als auch mit anderen Bürgerbewegungen/ -initiativen ist möglich. Es wird um Vorschläge und Angebote zur Zusammenarbeit gebeten - Kontakt siehe Impressum

 

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