ADZ  - Akademie für

Demokratie- und Zukunftsfragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelle Flüchtlingspolitik

Was wir derzeit erleben ist völlig harmlos im Gegensatz dazu, was in baldiger Zukunft auf uns zukommen kann.

Wenn die Atmosphäre sich um 2 Grad erwärmt hat wird es wahrscheinlich Hamburg, Bremen, Rostock, Sylt und Rügen und vieles andere nicht mehr geben, oder? (https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Grad-Ziel)

Wenn noch höhere Werte erreicht werden ist die kommende Küste von Nord- und Ostsee vor Berlin? Kommen dann die Flüchtlinge aus Niedersachsen und Mecklenburg nach Thüringen und Bayern und bauen wir dann dagegen auch Grenzzäune? „Sollen sie doch ersaufen, die Fischköppe“ werden dann die Neonazis in Sachsen & Co. grölen? Nun ja, die paar Millionen von der Nord- und Ostsee verkraften wir sicher auch noch mühelos im verbliebenen Rest Deutschlands wie in Bayern! Und die hunderte Milliarden an Schaden und Kosten bringen wir dann natürlich auch noch auf! Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es immer noch viele Opfer der Hochwasserkatastrophen an Oder und Elbe vor etlichen Jahren, die noch heute auf das von der Regierung versprochene Geld der „Sofortprogramme“ warten.

Genau so, wie den Landesregierungen der Bundesländer heute Gelder der Bundesregierung versprochen werden für die Aufnahme der Flüchtlinge, Gelder, die dann in 80 Jahren ankommen oder auch nicht? Wen kümmert es dann noch?

Aber wenn große Teile von Afrika, Asien, Südeuropa versteppen und zu Wüsten austrocknen kommen nicht nur Millionen Menschen zu uns, sondern Milliarden. Da wird es erst richtig gemütlich hier! Was wollen wir denn dann tun?

Und können wir dann überhaupt noch auf der Oberfläche leben oder wird diese von Stürmen und Unwettern fast unbewohnbar? Und wenn wir in den Untergrund ziehen - wer kann sich das dann leisten? Müssen alle "Armen" oben bleiben?

Diese Probleme betreffen ja nicht nur Deutschland. Wo flüchten wir Deutschen denn dann hin, wenn es hier ungemütlich wird? Nach Sibirien? Und bauen dann alle anderen Zäune, damit wir da dann auch nicht  hin können? Eine tolle Gemeinschaft! Anstatt politische Lösungen zu finden, die ja bereits vorhanden sind und umzusetzen bauen wir Zäune und warten ab! Wie immer bisher. Oder schmeißen unser sauer verdientes Geld gewissenlosen Spekulanten und Finanzzockern in den Rachen, Geld, mit dem wir so gute Lösungen umsetzen könnten.

Da brauchen wir uns wenigstens keine Gedanken darüber machen, was wir mit den 480 Milliarden Euro 2008 zur „Bankenrettung“  im Sozialwesen, der Bildung, dem Gesundheitswesen, der Altersabsicherung usw. alles hätten tolle machen können. Hey, wir sind doch hier nicht bei den Brüdern Grimm. Goldman Sachs,  Black Rock und die Bilderberger sind die Realität von heute. Und Menschen, die in dieses Schema nicht passen sollen doch vor die Hunde gehen, oder? Das ist gelebte Demokratie, Bilderbergerdemokratie für das 1 % der Superreichen!

Noch können wir alle gemeinsam die Probleme stemmen, sinnvolle Lösungen finden und diese gemeinsam umsetzen. In absehbarer Zeit aber werden Kosten und Aufwand nicht mehr zu bewältigen sein. Dann müssen wir mit dem leben, was noch übrig ist.

Nun, wenn wir das alles nicht wollen sollten wir endlich daran gehen, an den gegenwärtigen Zuständen so viel zu verändern, dass wir alle eine reelle Chance für eine lebenswerte Zukunft haben.

Dazu reicht es nicht, wenn sich hundert verschiedene Bewegungen bilden, die dann ihre Kongresse und Veranstaltungen abhalten und einer weiß vom anderen nichts. Der Anfang ist gut, dass sich Menschen finden, die verändern wollen.

Aber jetzt muss der zweite Schritt gemacht werden. Die Bewegungen müssen sich abstimmen, müssen sich verbünden!

Wer sind denn die 99% (www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/oxfam-armutsbericht-ein-prozent-der-weltbevoelkerung-reicher-als-der-rest) und wer hat denn in einer richtigen Demokratie das Sagen?

Hier sollten wir ganz schnell umdenken und retten, was noch zu retten ist!

Und wenn wir endlich uns zusammen gefunden und verbündet haben muss es auch ganz schnell einen richtigen Plan geben, wie alles funktionieren soll. Nicht so einen Müll wie bei der gegenwärtigen Regierung. Kein Gezanke um Macht wie bei den Piraten, der Linken, dem AfD. Und wir müssen uns verbünden mit allen internationalen Partnern, die das gleiche Ziel haben wie wir. Allein haben wir keine Chance!

Jetzt habe ich gesagt, was auf uns zukommt und Lösungen genannt. Jetzt kann ich mich wieder ins Bett legen und abwarten! Oder mir in den nächsten Tagen E-Mails von dummen Menschen zu Gemüte führen, die mich für alles verantwortlich machen wollen, was ihnen gerade nicht gefällt. Solche Menschen könnt ihr dann ruhig mit ersaufen lassen, die nur meckern ohne sich selbst aktiv an der Verbesserung zu beteiligen. Mit denen kann selbst ich nichts anfangen!

Wenn sich aber jemand meldet, der mit mir gemeinsam was positiv verändern will bin ich sofort hellwach und stehe zur Verfügung. Jetzt liegt es an euch, was ihr daraus lernt und daraus macht.

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